Karin wird dir helfen Candida albicans Überwucherung und Candidose zu überwinden und aufzulösen.

Die Ursachen sind zu viel Zucker und Gluten, jedoch auch Cortison, Antibiotika, die Antibabypille sowie Umweltschadstoffen, wodurch das Immunsystem geschwächt wird. Im Vordergrund der Beschwerden stehen Blähungen, aufgetriebener Bauch vor allem nach süßem Essen, Durchfälle und Verstopfung, die einander oft abwechseln. Auch Heißhungerattacken, ständig wiederkehrende Scheidenpilze, Juckreiz am Darmausgang und Alkoholunverträglichkeit sowie ständiger Eisen- und Zinkmangel können auf eine Infektion hinweisen. Betroffene berichten zudem immer wieder von Migräne, Depressionen, Lebererkrankungen, Hautveränderungen und Gelenkschmerzen. Durch Küssen oder Geschlechtsverkehr infizieren sich bereits geschwächte oder erkrankte Personen. Es empfiehlt sich, die Zahnbürste alle vier Wochen zu wechseln, nach jeder Benutzung zu desinfizieren, da eine Darmbesiedelung mit Candida häufig zusammen mit einem Befall im Mund auftritt. Unverzichtbar ist außerdem eine konsequente Diät um dem Candida die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Zucker, Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Gluten, Alkohol, süßes Obst sind strikt zu meiden. Bei einer systemischen Candidainfektion ist Magen-Darm-System vom Pilz überwuchert und die Anatomie und Physik der Pilze kann sich ändern und sogar mutieren, sodass aus Hefeorganismen eine störende, Krankheit auslösende Myzelform wird. Wenn dies geschieht, werden vom Pilz Wurzel-bzw. Tentakelstrukturen gebildet, die es dem neuen Schadpilz erlauben, die Schleimhaut/Membranwand des Darms zu durchdringen und weiter bis in die Blutbahn zu gelangen. Von dort haben die Pilze leichten Zugang zu allen anderen Teilen des Körpers, wie auch zu den Organen, zum Lymphsystem und zu allen Körpergeweben. Die systemische Pilzinfektion ist nun Wirklichkeit geworden und der Zustand ist sehr ernst, sogar lebensbedrohlich. Der systemische, wurzelbildende Candida-Pilz ernährt sich von Kohlenhydraten aus dem Essen, während die Nahrung durch den Verdauungstrakt geleitet wird. Dort wird der Pilz gefüttert und kann von hier aus seine Wurzeln im ganzen Körper verbreiten, das Immunsystem schwächen und seinem Wirt langsam das Leben aussaugen. In Deutschland sind jedes Jahr etwa 40.000 Menschen von dieser invasiven Candida-Infektion betroffen. Bei den Krankenhausinfektionen steht der Hefepilz inzwischen auf Platz 4 der Liste der gefährlichsten Erreger.

Sobald der Candidapilz im Körper dominiert, wird das Immunsystem enorm belastet, bis hin zur Überlastung, sodass Candidabetroffene anfällig werden für eine Vielzahl von verschiedenen Infektionen, Viren und auch allergischen Erkrankungen gegen Nahrungsbestandteile, Hausstaub, Tierhaare, Duftstoffe usw. Auch Betroffene, die noch nie zuvor allergische Reaktionen erlebt haben, können plötzlich eine Vielzahl von allergischen Reaktionen erleben, während sie eine systemische Pilzinfektion haben, die ihr Immunsystem schwächt.

Auch werden große Teile des Darm-Systems mit Candida-Pilzen überwachsen, was die Aufnahme von essenziellen Nährstoffen erheblich reduziert. Candidabetroffene haben daher ein hohes Risiko einen Mangel an Nährstoffen, wie den B-Vitaminen, Vitamin D, Jod, Eisen, Kalzium und Magnesium, sowie weiteren Vitaminen und Mineralien, zu entwickeln. Der Mangel von diesen Nährstoffen kann verschiedene Mangelkrankheiten verursachen. Für viele Candidabetroffene ist die Situation leider so, dass sie seit Jahren mit der Krankheit leben, ohne überhaupt zu wissen, dass ihre Krankheit ihre Ursache in einem Ungleichgewicht im Darm hat und de facto eine Pilzinfektion ist. Viele Menschen haben die Körpersymptome als normale Lebensbedingungen akzeptiert und sich an das Leben mit verschiedenen Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, wiederkehrende Erkältungen, wiederkehrende Ohrenschmerzen, Augenreizungen, Allergien, Infektionen der Harnwege usw. gewöhnt.

Hier eine mehr detaillierte Beschreibung der vielen Symptome:

  • Dein psychischer Zustand

Du bist unfähig, dich zu konzentrieren, dein Gedächtnis lässt nach, du erlebst einen ‘Nebel im Kopf’, bist reizbar und schnell wütend, erlebst Schwindel, eine schlechte Koordination, Depressionen und Panikattacken, bist weinerlich, extrem müde, hyperaktiv und hast eine stark eingeschränkte Libido, bei gleichzeitigem, kaum zu stillenden Heißhunger nach Süßem.

  • Dein Verdauungssystem

Sodbrennen, Völlegefühle, Blähungen, Übelkeit, Durchfall, heller, dünner Stuhlgang, unverdaute Lebensmittelreste im Stuhl, Verstopfungen, Bauchkrämpfe, unklare Bauchschmerzen, weitere Verdauungsbeschwerden, Aufstoßen nach Mahlzeiten, Schleim im Stuhl, Jucken am Anus und Hämorrhoiden.

  • Deine Haut

Akne, Zysten, Nesselsucht, Psoriasis (Schuppenflechte), Ekzeme, Dermatitis, Pilzinfektionen in den Nägeln und auf der Haut, trockene, bräunliche Flecken und Dermatophytose, Gelbsucht (wegen der überlasteten Leber) und einen unangenehmen Körpergeruch, von den Füßen, Handflächen und Unterarmen ausgehend.

In einigen Fällen können die Wurzeln des Pilzes auf der Oberfläche der Haut mit bloßem Auge gesehen werden, unter anderem an den Füßen. Wenn die Wurzeln im Darm zu wachsen anfangen, können sie sich z. B. bis zu den Beinen ausbreiten und wenn sie dann die Füße erreichen, können sie nicht weiterwachsen. In manche Fällen durchbrechen sie dann die Haut, z. B. während eines Rückfalls. In diesem Fall können die Wurzeln als kleine hellgelbe/rote Flecken gesehen werden, die sich nach einiger Zeit zu kleinen, punktförmigen, braunen/dunklen Wunden verändern, wenn die Wurzeln sich wieder zurückziehen, sobald der Pilz wieder weiter unter Kontrolle ist.

Einige Menschen mit schwerer systemischer Pilzinfektion haben einen sehr charakteristischen Geruch nach Pilz im Schweiß an den Handflächen und Unterarmen, besonders während des Die-Offs, bei dem auch die Toxine ausgeschieden werden.

  • Dein Mund

Soor (weißer Belag auf der Zunge und Zahnfleisch), eine geschwollene Unterlippe, ein metallischer Geschmack im Mund, übler Mundgeruch, Pusteln im Mund, nachdem allergene Lebensmitteln gegessen werden (typische Allergie-Reaktion), Hautausschläge und Risse um den Mund und in den Mundwinkeln, Zahnfleischbluten, weiße Ausschläge an den Mundwinkeln, Rötung rund um die Lippen, wo die Lippen in die normale Haut übergehen, können Beschwerden von dir sein.

Bei denjenigen, bei denen wurzelbildender Pilz im Mund vorkommt, können vor allem auch die weißen Beläge auf der Zunge vorkommen, die von unbehandeltem Candida-Pilz herrühren und besonders dann entstehen, wenn viel Zucker oder allergene Produkte gegessen wurden. Wenn man anfängt, mithilfe der Anti-Candida-Diät den Pilz auszuhungern, gehen die weißen Beläge von Zunge und Zahnfleisch normalerweise wieder weg. Dies bedeutet aber nicht, dass kein wurzelbildender Pilz im Mund zurückgeblieben ist – in einigen Fällen kann der Pilz als eine Art Vertiefung entlang der Wangen auftreten. Diese Vertiefungen werden gradweise schmaler, während der Pilz ausgehungert wird und die Heilung vonstatten geht. Während der Pilz sich vollständig aus dem Mund zurückzieht, wird in diesen Vertiefungen ein feines, dichtes Netz von punktförmigen, kleinen Wunden entstehen. Diese kleinen Wunden sind die Löcher, in denen vorher die Pilzwurzeln steckten und sich aus den Kohlenhydraten der Nahrung ernährten. Dieses dichte, zusammenhängende Netzwerk von Pilzwurzeln kommt bei einer systemischen, wurzelbildenden Pilzinfektion vor und zwar auf dem gesamten Weg durch den Verdauungstrakt, überall dort, wo der Pilz Zucker aus der Nahrung ziehen kann. Am dichtesten ist dieses Netz im Darm, wo unsere Speisen völlig oder teilweise abgebaut werden, denn dort ist der Zucker aus der Nahrung am leichtesten zugänglich. Außerdem gibt es im Darm normalerweise immer etwas Nahrung für den Pilz, auf der er wachsen kann, im Gegensatz zu dem Mund oder Anus usw.

Dies ist die Stärke einer wurzelbildenden Candida-Infektion; ein großes, dichtes, zusammenhängendes Netzwerk aus Pilzwurzeln im Verdauungssystem und von dort aus weiter in (unter umständen) alle Teile des Körpers.

  • Deine Atemwege

Hartnäckiger Husten, Schleim im Hals, Halsschmerzen (vor allem nach dem Aufstehen), Verstopfung der Nebenhöhlen, chronisches Schniefen und Niesen, Grippe-ähnliche Symptome, Heuschnupfen-Symptome, Bronchitis, Asthma und viele verschiedene Lungenerkrankungen, einschließlich häufiger Lungenentzündungen, gehören weiter zum Symptombild.

  • Deine Augen und Ohren

Der Pilz wird auch oft in der Schleimhaut der Augen gefunden. Das Ergebnis ist Lichtempfindlichkeit (vor allem gegenüber dem Sonnenlicht), Augenschmerzen, juckende Augen, trockene Augen, blutunterlaufende Augen und Augeninfektionen.

In den Ohren kann sich der Pilz als Klingeln in den Ohren und als Ohrinfektionen äußern.

  • Dein Urogenitaltrakt

Wiederkehrende Vaginal-Pilz-Infektionen, wiederkehrende Harnwegsinfektionen, Blasenentzündungen, PMS und Unregelmäßigkeiten bei der Menstruation, sowie schmerzende Menstruation und Mittelschmerzen, analer Juckreiz, Pilzinfektionen des Penis und Ausfluss können hier Zeichen einer systemischen Pilzinfektion sein.

  • Dein Immunsystem

Häufige Erkältungen und Grippen, Allergien, Empfindlichkeiten gegen Lebensmitteln, Duftstoffe und Chemikalien, auch Chemikalien in der Luft, insbesondere Allergien die erst Erwachsenenalter aufgetaucht sind, Herpeswunden, Warzen, Zöliakie, Schuppenflechte usw. treten auf. In Stadium 3 einer systemischen Pilzinfektion treten oft andere, lokal begrenzte Arten von Pilzinfektionen auf, wie Hautpilz, Nagelpilz, Pilz auf der Kopfhaut usw. Diese Pilzinfektionen kann das Immunsystem unter normalen Umstände ansonsten unterdrücken.

  • Andere Symptome

Kopfschmerzen, Herzklopfen, chronische körperliche Schmerzen und/oder Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und Steifigkeit, kalte Extremitäten, Diabetes Typ2-ähnliche Symptome usw. können auftauchen. Nährstoffmangelerscheinungen wegen der geringen Aufnahme von Nährstoffen aus dem Verdauungstrakt mit den verschiedenen, jeweiligen Symptomen sind häufig.

Einige Menschen haben nur wenige dieser Symptome, doch leiden trotzdem schwer unter der Krankheit, da es von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ist, wie empfindlich man auf die Ausbreitung des Pilzes, die Toxine den Stress auf den Körper etc. reagiert. Bei einigen Menschen kommt der Pilz niemals im Mund oder auf der Haut vor, sondern nur in Magen und Darm. Dann hängt es vor allem an der Schwere der Ausbreitung im Magen und Darm ab, wie (krank) man sich fühlt. Es kann schwieriger sein, die Krankheit zu diagnostizieren, wenn es keine visuellen Symptome gibt, doch dies bedeutet nicht, dass der Mensch darum weniger darunter leiden würden. Dies hängt ganz von der jeweiligen Empfindlichkeit gegenüber dem Pilz und seinen Toxinen ab.

In diesem Seminar wird Karin dir dabei helfen Candida albicans Überwucherung und Candidose mit physischen Anwendungen zu überwinden und über Frequenzen aufzulösen.

4. & 11.4.2021, 17 – 19 Uhr, Plätze sind begrenzt

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